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30. März 2009

Schwangerschaftsberatungsstellen

Kurze/Grimm-Benne: Netz der Schwangerschafts-
beratungsstellen muss in Gänze erhalten bleiben


Nach Aussagen von Sozialministerin Dr. Gerlinde Kuppe in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Soziales des Landtages von Sachsen-Anhalt ist der Erhalt der fünf vakanten Schwangerschaftsberatungsstellen in Sachsen-Anhalt nach wie vor unklar.

Die sozialpolitischen Sprecher beider Koalitionsfraktionen Markus Kurze (CDU) und Petra Grimm-Benne (SPD) erklären dazu: "Das Netz der Schwangerschaftsberatungsstellen muss erhalten bleiben, wie es ist. Wir fordern hierzu schnellstmöglich eine Klärung von Seiten des Ministeriums.

Eine gesetzliche Notwendigkeit zur Reduzierung des bestehenden Angebots von Schwangerschaftsberatungsstellen in Sachsen-Anhalt besteht nicht. Der Fachkräfteschlüssel schreibt lediglich eine Mindestgröße vor. Eine Anpassung auf 1 : 40.000 muss demnach nicht zwingend erfolgen."