Pressemitteilungen
24.01.2012
Brandanschlag
Erben: Anschläge auf Polizistinnen und Polizisten und auf Einrichtungen der Polizei sind in keiner Weise hinnehmbar
In der Nacht zum Montag hatten Unbekannte in Magdeburg 12 neue Streifenwagen der Polizei in Brand gesteckt. Die Wagen standen in einem Magdeburger Autohaus und sollten heute der Polizei übergeben werden.
Dazu erklärt Rüdiger Erben, stellvertretender Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: "Die Anschläge auf Polizistinnen und Polizisten und auf Einrichtungen der Polizei häufen sich. Zwar wurden bei dem Brandanschlag in Magdeburg keine Menschen verletzt, aber der Schritt zur Gefährdung von Leib und Leben ist nicht weit. Das ist ein Vandalismus, der in keiner Weise hinnehmbar ist.
Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen lassen sich politische Motive des Anschlag nicht bestätigen, aber eben auch nicht ausschließen. Deshalb sage ich noch einmal in aller Deutlichkeit: Gewalt ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung!"





