16.03.2018

Luftrettung in Sachsen-Anhalt

SPD-Innenpolitiker Rüdiger Erben als Hospitant auf der Luftrettungs-Station Halle der DRF Luftrettung


Erben: Wer es selbst erlebt hat, kann verantwortungsvoll entscheiden

Den gestrigen Donnerstag nutzte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtags­fraktion, Rüdiger Erben, zu einer Hospitation auf der Station in Halle-Oppin der DRF Luftrettung. Im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt betreibt die DRF Luftrettung die Stationen in Halle und Magdeburg mit insgesamt drei Hubschraubern.

Erben begleitete einen ganzen Tag den Dienst der Besatzung des Intensivtransport­hubschraubers "Christoph Sachsen-Anhalt". Der Hubschrauber dient vor allem zur sogenannten Sekundärverlegung von Patienten von einem Krankenhaus zum anderen. Aber auch die sogenannte Primärrettung gehört bei Bedarf zu seinen Aufgaben. Es handelt sich mit einem Hubschrauber vom Typ H 145 um das Modernste, was es zurzeit auf dem Weltmarkt gibt.

In den Stunden der Hospitation flog "Christoph Sachsen-Anhalt" zu einem Notarzteinsatz in die Innenstadt von Halle. Die Crew des Hubschraubers verlegte zudem Patienten von Oschersleben nach Leipzig und von Bitterfeld nach Halle.

Erben zog nach seiner Hospitation ein Resümee für sich: "Das Land Sachsen-Anhalt hat die Luftrettung in Sachsen-Anhalt in die Hand der DRF Luftrettung gelegt. Ich konnte mich bei meiner Hospitation überzeugen, wie professionell das passiert. Ich bin tief beeindruckt, was die Frauen und Männer der Hubschrauberbesatzung leisten, wie flexibel und schnell alle auf ständig neue Situationen reagieren. Die Menschen in unserem Land können sich darauf verlassen, dass ihnen im Notfall hochprofessionell geholfen wird. Davon bin ich nach meiner Hospitation bei der DRF Luftrettung noch überzeugter."

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